Das Problem
Steuern ist kein Lieblingsthema des Bürgers. Das liegt nicht daran, dass er etwas abgeben muss. Es ist liegt daran, dass er nicht weiß wie viel und warum. Dass verursacht Unbehagen. Zahlt er mehr Steuern als notwendig, verschenkt er sein erarbeitetes Geld, obwohl er das nicht will, zahlt er weniger als notwendig, kann das Probleme für ihn bringen.

Das Dilemma hat ihm der Staat eingebrockt.
Im Mittelalter waren die Regeln noch überschaubar. Ein Teil der Ernte war abzugeben, der sogenannte Zehnt. Das war zwar auch schon eine Mogelpackung, den es suggeriert, dass man ein Zehntel abzugeben hatte und in Wirklichkeit lag man auch schon mal schnell bei dreißig Prozent. Die Begehrlichkeit von Kirche und weltlichem Regenten nach ständig mehr ist also nicht neu. Nur, damals war es überschaubar. Abliefern, fertig.

Heute hat der Staat mit der sprichwörtlichen deutschen Gründlichkeit so viele Details entdeckt, für die er in Bergen von Vorschriften ausführlich geregelt Abgaben möchte, dass er sich für die Übersicht einen großen Apparat an Beamten hält, die das ganze hauptberuflich umzusetzen haben. Und auf der anderen Seite steht der Bürger. Der soll das nebenberuflich beantworten. Da hat er keine Chance.

Die Lösung
Der hauptberufliche Partner in dieser Angelegenheit ist der Steuerberater.
Er hat die Ausbildung und die Zeit, sich in Fragen der Steuern ständig auf dem Laufenden zu halten. Das Wissen stellt er zur Verfügung, um dem Steuerpflichtigen eine Augenhöhe mit dem Finanzamt zu verschaffen. Dabei ist das Finanzamt nicht zwangsläufig als Gegner zu sehen. Letztlich hat der Finanzbeamte auch ein Übersichtsproblem. In Deutschland gibt es für Steuern 100 Grundgesetze, 5000 Anleitungen und 96.000 Verwaltungsvorschriften. Die hat er nicht alle selber erfunden, ein Steuerberater ist also auch ein Moderator. Er hilft dem Steuerpflichtigen bei einer sachgerechten Kommunikation mit dem Finanzamt.

Die Wahl des Steuerberaters
Ein Steuerberater sollte in der Nähe des Steuerpflichtigen sein Büro haben. Benötigt man einen Steuerberater in Stuttgart, sollte man ihn dort auch suchen. Ein Branchenverzeichnis weist den Weg. Man wählt einen aus dem Branchenverzeichnis aus, in Stuttgart zum Beispiel Klaus Vossler, Steuerberater in Stuttgart und vereinbart einen Termin. Wichtig ist, das sich der Steuerpflichtige einen persönliche Eindruck macht. Steuern sind Vertrauenssache.

Die Bedarfslage
Ob Einkommenssteuer, Honorare eines Freiberuflers oder Einnahmen eines Unternehmens. Ein Steuerberater ist immer ein Partner, die Dinge besser zu sehen. Er ist der Fachmann. Insbesondere Unternehmensgründer sollten in jedem Fall ihr Geschäftsmodell vorher mit einem Steuerberater besprechen. Schon die Wahl der Unternehmensform hat konkrete steuerliche Vor- und Nachteile.